Bausubstanz Titel

Neues Wissen für alte Bauwerke

Die BAUSUBSTANZ ist die neue Fachzeitschrift für alle, die sich professionell mit der Instandhaltung, Sanierung, Restaurierung und Pflege alter Bauwerke beschäftigen.

Mit einer Mischung aus Reportagen über gelungene Sanierungsobjekte, der Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren und wissenschaftlichen Beiträgen bietet Ihnen die BAUSUBSTANZ viermal im Jahr Neues, Bewährtes und Wichtiges aus dem weiten Feld der Bausanierung.

WTA-Reviewed – Einen besonderen Stellenwert haben die autorisierten Beiträge der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege WTA, die als Zusammenschluss führender Fachleute aus Wissenschaft/Forschung und Praxis regelmäßig wertvolle Erkenntnisse für die Baufachwelt erarbeitet. In einer eigenen Rubrik präsentieren sie brandneues Fachwissen aus ihrer Arbeit.


4 x jährlich

  • praxisnah
  • kompetent
  • informativ
  • anregend
  • nachhaltig
  • professionell
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Fachplaner für Barrierefreies Bauen - Kompetenz für die tägliche Planungspraxis

Ab 26. August 2016 bietet EIPOS in Dresden in Kooperation mit der AK Sachsen zum 2. Mal die berufsbegleitende Fachfortbildung zum »Fachplaner für Barrierefreies Bauen« an.

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Otto-Borst-Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ausgelobt

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VPB empfiehlt Baukontrolle bei Altbauwohnungen: Vernachlässigte Immobilien sind oft von Hausschwamm befallen

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Der BSB informiert: Bauherr muss nicht bis Schadenseintritt warten!

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Holzbaupreis prämiert innovative Gebäude in Niedersachsen

Bauherren, Architekten und Firmen aus der Holzbaubranche können sich jetzt bewerben

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Das grüne Museum - Aufbruch zur Erneuerung

29. September 2016 in Berlin,
12. Oktober 2016 in Wien,
27. Oktober 2016 in Münster/ Westf.


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Schon bei der Planung des Bauvorhabens ans Alter denken!

Genauso wichtig wie in jungen Jahren an die Rente zu denken, ist es auch, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, wie man im Alter leben möchte. Die meisten Menschen möchten möglichst lange nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein und in ihrer gewohnten Umgebung alt werden. Deshalb lohnt es sich, schon bei der Planung des neuen Eigenheims die baulichen Voraussetzungen dafür zu berücksichtigen – das erspart einen nachträglichen, teuren Umbau.

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Umweltbundesamt: Neues Baurecht könnte Mensch und Umwelt gefährden

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Passivhaus-Hallenbad spart Wärme und Strom

Viele Städte und Gemeinden betreiben Hallenbäder in veralteten Gebäuden und mit ineffizienter Technik. Dies belastet die Betriebskosten zusätzlich und vielerorts stehen die Schwimmstätten auf dem Prüfstand. Damit auch künftig der Schwimmsport und -unterricht sowie das Badevergnügen für Familien ganzjährig möglich sind, werden innovative Gebäudekonzepte benötigt. Das BINE-Projektinfo „Wasserspaß im Passivhaus“ (08/2016) stellt ein Freizeitbad in Bamberg vor. Das Bad wurde in den ersten drei Jahren wissenschaftlich begleitet und optimiert.


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Vom Schutzdach zum Nutzdach - Ausbildung für Dachdecker/-innen modernisiert

Das Dachdeckerhandwerk bleibt seinen Traditionen treu und modernisiert sich gleichzeitig fortlaufend. Neue Verarbeitungstechniken sind zu beherrschen und Dächer werden „vom Schutzdach zum Nutzdach“, was zu einem gesteigerten Bedarf an kompetenten Fachleuten für erneuerbare Energien und energetische Maßnahmen führt. Gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) daher im Auftrag der Bundesregierung die dreijährige Berufsausbildung für Dachdecker/-innen auf den neuesten Stand gebracht. Sie sind mit der neuen Ausbildungsordnung, die zum 1. August in Kraft tritt, nunmehr die Spezialisten an der Gebäudehülle.


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